Auf dem letzten Diözesanjungschützentag (DJT) wurden folgende Diözesanmajestäten ermittelt.
Unsere Diözesanmajestäten 2026/2027
Diözesanbambiniprinz

Gabriel Hilowle
BV Bund Vorgebirge | St. Hubertus Schützenbruderschaft Bornheim u. Botzdorf 1925 e.V.
Aller guten Dinge sind drei! Und so dachte sich unser Bambiniprinz Gabriel in seinem dritten Jahr als Schütze: Wenn man schon dreimal dabei ist, kann man sich doch auch gleich einmal die Krone in unserem Diözesanverband aufsetzen und höchster Repräsentant seiner Altersklasse im Diözesanverband Köln werden.
Getreu seinem Motto „6–7, was soll schon passieren?“ fasste er sich in Solingen ein Herz, nahm Maß und schoss den Vogel kurzerhand von der Stange. Damit war klar: Die Krone gehört in diesem Jahr Gabriel!
Daher wollen wir euch unseren diesjährigen Bambiniprinzen Gabriel Hilowle aus der St. Hubertus Schützenbruderschaft Bornheim und Botzdorf 1925 e. V. etwas näher vorstellen.
Gabriel besucht aktuell die dritte Klasse und ist durch Freunde aus dem Kindergarten zum Schützenwesen gekommen. Schon bald fand er großen Gefallen am Schießtraining und wie sich in Solingen eindrucksvoll gezeigt hat, hat sich das Training auch ausgezahlt. Neben dem Schießen gehören vor allem das Eis- und Inlinehockey zu seinen großen Hobbys. Langweilig wird es bei Gabriel also definitiv nicht!
In seiner noch jungen Schützenlaufbahn hat Gabriel bereits gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. Und wer weiß: Vielleicht war der Vogel in Solingen ja erst der Anfang einer großen Schützenkarriere. Für seine Zukunft hat er jedenfalls schon große Pläne. Sein größter Traum ist es, sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Eishockeyprofi einzuschlagen. Dafür drücken wir natürlich alle Daumen und sollte es mit der Eishockeykarriere einmal nicht klappen, weiß er ja zumindest schon, wie man zielsicher trifft!
Auf sein Jahr als Diözesanmajestät freut sich Gabriel bereits riesig. Besonders gespannt ist er dabei auf die vielen Schützenfeste und natürlich auf die Kuchentafeln, die dort auf ihn warten. Sein Lieblingsessen ist zwar Bacon, aber auch ein ordentliches Stück Kuchen soll bekanntlich schon so manchen Schützen glücklich gemacht haben. Wir sind uns daher ziemlich sicher, dass Gabriel bei den zahlreichen Terminen kulinarisch nicht zu kurz kommen wird.
Nun heißt es für Gabriel: Krone auf, Schützenjacke an und ab ins Majestätenjahr!
Lieber Gabriel, wir wünschen Dir ein großartiges und unvergessliches Jahr als Bambiniprinz unseres Diözesanverbands! Gemeinsam mit Deiner Familie und Deiner Bruderschaft wünschen wir Dir viele schöne Begegnungen, jede Menge Spaß und natürlich den ein oder anderen erfolgreichen Schuss.
Wir freuen uns darauf, Dich bei unseren zahlreichen Veranstaltungen zu begleiten und gemeinsam mit Dir ein großartiges Majestätenjahr zu erleben. Und wer weiß, vielleicht gibt es neben vielen Kuchentafeln ja auch die ein oder andere Gelegenheit, den Schützenkönig… äh, natürlich den Eishockeyprofi in Dir zu entdecken!
Diözesanschülerprinzessin

Sofia Lusia Fetten
BV Erftstadt | St. Hubertus Schützenbruderschaft Erftstadt-Kierdorf 1849 e.V.
Manchen wird die Schützenkarriere praktisch in die Wiege gelegt, bei anderen braucht es manchmal einen kleinen Stups in die richtige Richtung. Und bei unserer Diözesanschülerprinzessin Sofia? Da war es eine Mischung aus beidem.
Zwar wurde Sofia in eine schützenaffine Familie hineingeboren, doch erst ein Tag der Vereine, bei dem sie sich selbst einmal am Schießen versuchen konnte, überzeugte sie endgültig vom Schützenwesen. Und was sollen wir sagen: Es wurde mehr als nur ein bisschen Blut geleckt! Seit Anfang 2023 ist Sofia nun mit Begeisterung dabei und konnte bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit den bisher größten Erfolg ihrer noch jungen Schützenkarriere feiern.
Daher möchten wir euch unsere diesjährige Diözesanschülerprinzessin Sofia Fetten aus der St. Hubertus Schützenbruderschaft Erftstadt-Kierdorf 1849 e. V. etwas näher vorstellen.
In Solingen rief sich die Oberstufenschülerin ihr Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ ins Gedächtnis, wagte den entscheidenden Schritt und gewann am Ende tatsächlich die Diözesanschülerprinzessinenwürde. Viel besser hätte es wohl kaum laufen können. Wobei man fairerweise sagen muss: Bei einer solchen Einstellung wäre alles andere auch ziemlich enttäuschend gewesen!
Dass Sofia beim DJT so erfolgreich war, kommt allerdings nicht von ungefähr. Wer seine Schießtrainer als Vorbilder bezeichnet, der muss schließlich für den Schießsport brennen. Und offenbar haben diese Vorbilder auch die richtigen Tipps parat gehabt. Denn Sofia hat sich für den BJT bereits das nächste große Ziel gesetzt: Mit weniger als der Bundesschülerprinzessinnenwürde möchte sie sich nicht zufriedengeben.
Wir drücken natürlich schon jetzt alle Daumen und hoffen, dass auch in diesem Jahr wieder ein Bundestitel in unseren Diözesanverband Köln kommt.
Doch auch wenn der Schießsport einen großen Teil ihrer Freizeit einnimmt, dreht sich bei Sofia natürlich nicht alles um den Schießstand. Sie verbringt ihre freie Zeit gerne mit ihren Freunden oder geht auf Reisen. Und auch abseits des Schützenwesens zeigt sich, dass Sofia ziemlich zielstrebig ist. Aktuell hat sie nämlich ein weiteres wichtiges Ziel im Visier: ein möglichst gutes Abitur.
Wenn es um ihre Familie geht, darf es dagegen gerne etwas weniger um Ziele und Erfolge gehen. Sofia ist ein echter Familienmensch und verbringt gerne Zeit mit ihren Liebsten. Einen Wunsch hätte sie dabei ganz besonders: Sie wünscht sich, dass alle gesund bleiben und sich die Familie auch weiterhin so großartig gegenseitig unterstützt. Ein Wunsch, bei dem wir uns sicherlich alle anschließen können.
Auf ihr Jahr als Diözesanmajestät freut sich Sofia bereits riesig. Besonders gespannt ist sie darauf, gemeinsam mit der Schützenjugend und den anderen Majestäten zahlreiche Schützenfeste zu feiern, viele neue Menschen kennenzulernen und eine großartige Zeit in der Mitte unserer bunten Schützenfamilie zu erleben.
Liebe Sofia, wir wünschen Dir ein großartiges und unvergessliches Majestätenjahr! Wir wünschen Dir viele schöne Begegnungen, jede Menge tolle Schützenfeste, ganz viel Freude und natürlich weiterhin eine ruhige Hand.
Und wer weiß: Vielleicht heißt es nach dem BJT tatsächlich „Bundesschülerprinzessin Sofia Fetten“. Dein Motto hast Du jedenfalls schon einmal passend gewählt: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“
Diözesanprinzessin

Lea Magne
BV Bergische Heimat | St. Sebastianus Schützenbruderschaft Rösrath 1927 e.V.
Eine viel zitierte Schützenweisheit besagt, dass Winter- und Sommerbrauchtum zusammengehören und voneinander leben. Unsere diesjährige Diözesanprinzessin Lea ist dafür wohl das beste Beispiel. Ihren Weg in unsere Gemeinschaft fand sie nämlich über den Karneval, genauer gesagt im Jahr 2018 als Teil des Gefolges eines Dreigestirns. Dort nahm sie zum ersten Mal an einem Schießen teil und bekam prompt den Tipp, sie solle sich doch vielleicht einmal einem Schützenverein anschließen. Gesagt, getan – und der Rest ist Geschichte!
Wir stellen euch daher unsere diesjährige Diözesanprinzessin Lea Magne aus der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Rösrath 1927 e. V. vor.
Wer Lea nach ihrem Motto fragt, könnte genauso gut nach ihrer Zufriedenheit mit ihren Probeschüssen in Solingen fragen – denn beides hängt unmittelbar zusammen. Ihr Motto lautet ganz unverblümt: „Wenn die Probe Mist ist, ist die Wertung super und der Sieg im Sack.“ Und was sollen wir sagen? Die Theorie hat sie in Solingen eindrucksvoll in die Praxis umgesetzt. Nach entsprechend schlechten Probeschüssen ließ sie sich nicht entmutigen, sondern offenbar eher zusätzlich motivieren und setzte sich am Ende souverän die Krone unseres Diözesanverbands auf. Schlechte Probe, gute Wertung, Krone auf dem Kopf, besser hätte es wohl kaum laufen können!
Zwar kam Lea ursprünglich über den Karneval zum Schützenwesen, inzwischen ist dieses aber selbst zu einem ihrer größten Hobbys geworden. Besonders genießt sie die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden, die Ruhe beim Training und natürlich das Schützenfest als solches. Und auch kulinarisch ist sie bestens auf den Schießsport vorbereitet: Ihr Lieblingsessen ist Fruchteis – damit dürfte zumindest für einen kühlen Kopf am Schießstand gesorgt sein.
Neben dem Schützenwesen begeistert sich unsere Prinzessin besonders für die Natur und Tiere. Diese Leidenschaft hat sie auch bei ihrer Berufswahl einfließen lassen. So kümmert sie sich inzwischen als Tierarztfachangestellte hauptberuflich um Tiere und hat damit ihr Interesse kurzerhand zum Beruf gemacht.
Wenn man Lea nach ihren Wünschen und Zielen fragt, erkennt man schnell ihre Bodenständigkeit und wie wichtig ihr ihre Freunde und ihre Familie sind. Sie wünscht sich vor allem weniger Stress und dafür mehr Zeit für ihre Freunde und Hobbys und natürlich auch für einen entspannten Urlaub. Eine Sache hat sie sich allerdings selbst noch vorgenommen: Lea beschreibt sich als etwas „verpeilt“ und möchte diesen kleinen Charakterzug in Zukunft gerne noch ablegen. Ob das allerdings während eines Majestätenjahres mit zahlreichen Terminen, Schützenfesten und Umzügen gelingt, lassen wir an dieser Stelle einmal offen.
Auf ihr Jahr als Diözesanmajestät freut sich Lea bereits ganz besonders. Schließlich darf sie nun ihren ganz persönlichen Prinzessinnentraum ausleben: die verschiedenen Feste in unserem Diözesanverband besuchen, schöne Kleider tragen, das Diadem aufsetzen und selbstverständlich die Prinzessinnenkette präsentieren. Und natürlich dürfen auch die zahlreichen Umzüge nicht fehlen.
Liebe Lea, wir wünschen Dir ein wunderschönes und unvergessliches Majestätenjahr! Wir wünschen Dir viele tolle Schützenfeste, schöne Begegnungen, ganz viel Zeit mit Deinen Freunden und natürlich ausreichend Gelegenheit, Deinen Prinzessinnentraum in vollen Zügen zu genießen.
Und sollte am Schießstand einmal wieder eine Probe nicht ganz nach Plan laufen, gilt ja spätestens seit Solingen: "Wenn die Probe Mist ist, ist die Wertung super und der Sieg im Sack!"
